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	<title>Bekehrungs-Geschichten | mehrglaube.de</title>
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	<description>Wir erzählen von unserem Glauben</description>
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		<title>Auf Umwegen zum Weg des Glücklichseins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sören]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 18:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bekehrungs-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bekehrung zur Kirche Jesu Christi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgewachsen in der Kirche Jesu Christi, begann Leslie irgendwann an ihrem Glauben zu zweifeln. Lest hier, wie sie diese Phase erlebte und ihr Glück fand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Irgendwann im Leben kommen wir alle an den Punkt, an dem wir uns fragen: Was möchte ich in meinem Leben erreichen? Wo möchte ich hinkommen? Wo fühle ich mich wohl und was macht mich zufrieden? Auch ich habe mir vor einigen Jahren diese Fragen gestellt und mein Leben überdacht. <strong>Das hier ist meine Geschichte…</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie viele andere bin auch ich in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage groß geworden und hatte das große Glück, eine wunderbare, fürsorgliche und liebevolle Familie an meiner Seite zu haben. Schon von klein auf habe ich die Versammlungen der Kirche besucht, habe mit anderen Kindern in der Primarvereinigung gespielt sowie gelernt und hatte wunderbare Momente während meiner Zeit bei den Jungen Damen. Ich habe in der Kirche mein Zuhause gefunden und habe mich unter tollen Freunden immer wohl gefühlt. Dadurch, dass ich das ganz starke Gefühl hatte, dass der himmlische Vater immer bei mir ist, fühlte ich mich selten alleine oder verzweifelt. Jedes Gebet, jedes abendliche Schriftenlesen hat mir Stärke für das gegeben, was im Leben auf einen zukommt. Zu dem Zeitpunkt hätte ich mir niemals vorstellen können, das Evangelium oder die Verbundenheit mit Gott jemals zu verlieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich kann mich gar nicht mehr genau daran erinnern, wie es dazu kam, dass ich im Laufe meines Älterwerdens immer weniger Freude an dem Leben im Evangelium bekam. Ob es durch den Abiturstress in der Schule, immer mehr wachsende Freundschaften außerhalb der Kirche, typische Jugendstreitereien mit den Eltern oder durch das Gefühl zu viele Erwartungen auf einmal erfüllen zu müssen entstanden ist, weiß ich nicht mehr genau. Doch jeder nur kleine Schritt weg vom Evangelium hat mich Gebote, die uns eine Hilfestellung im Leben sein sollen, als Verbote ansehen lassen und jedes Gebet oder jedes Schriftstudium als eine zu erfüllende Pflicht. Die Freude verschwand immer mehr aus mir und das Gefühl vom „Nichtverstandenwerden“ machte sich in mir breit. Ich wusste, ich machte jeden Tag mehr Fehler und verlor somit auch den Glauben, dass der himmlische Vater mir das alles noch vergeben würde.</span></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #008000;">Ich war mir zu dem Zeitpunkt nicht einmal mehr sicher, ob die Kirche überhaupt richtig und wahr war.</span></strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich verbrachte immer mehr Zeit mit Freunden, die nicht nach den Standards der Kirche lebten und ließ mich durch Neugier auf eine „neue Welt“ mitziehen. Den Heiligen Geist, der uns führt und leitet, wenn wir es zulassen, den habe ich ab dort nicht mehr gespürt. Es dauerte ein paar Monate, bis ich das Gefühl bekam, niemandem mehr vertrauen zu können und ein paar Jahre, bis ich mich selbst nicht mehr wiedererkannte. Mein Leben verlief auf einmal so anders. Beziehungen zogen mich herunter, Lügen gehörte zum Alltag, die Schule verlief immer schlechter und meinen Eltern konnte ich kaum noch in die Augen sehen, weil ich wusste, wie enttäuscht sie von mir waren. Ich wollte nicht mehr in den Spiegel sehen, weil ich mich selbst nicht mehr mochte. Ich wusste, ich war in einem Loch, aus dem ich mit eigener Kraft nicht mehr heraus kam.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch heute glaube ich, der himmlische Vater wusste genau, was ich brauchte und meine alten Freunde haben mich nie hängen lassen. Ich habe es vielleicht nicht wahrgenommen und nicht sehen wollen, aber sie haben mir während der paar Jahre immer die Hand hingehalten, mich eingeladen und sich bemüht, den Kontakt beizubehalten. Ich brauchte also nur ihre Hand nehmen und wieder lernen zu vertrauen. Ich begann mich an ihnen festzuhalten und fühlte mich schnell wieder aufgebaut. Ich besuchte wieder das Institut und erschien zu Aktivitäten. Irgendwann war es sogar soweit, dass ich mit meinem Bischof über die Zeit sprechen konnte, in der ich mich so verloren gefühlt hatte. Schnell habe ich bemerkt, wie viel Stabilität mir das Evangelium gibt und fing an, den Weg zu gehen, der mir meine Freude zurück gab – und das war der Weg, den Christus für uns bereitet hat. Dank wertvoller Freundschaften, die mich mit zu der Person gemacht haben, die ich heute bin und für die ich unglaubliche Dankbarkeit verspüre, kann ich wieder in den Spiegel schauen. Ich glaube, wir werden niemals das Gefühl haben, perfekt zu sein – weder im Halten der Gebote noch bei der Wahl unserer Entscheidungen. Doch ich bin so dankbar für die Hilfen, die das Evangelium uns an die Seite gestellt hat.</span></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #008000;">Gott verlangt nicht von uns, perfekt zu sein. Er ist mit uns vollkommen zufrieden, wenn wir uns bemühen, unser Bestes zu geben. Und das Beste zu geben, macht mich glücklich.</span></strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://files.treuimglauben.de/2021/03/signal-2021-03-13-100359.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11056" src="https://files.treuimglauben.de/2021/03/signal-2021-03-13-100359-225x300.jpg" alt="Dies ist ein weiteres privates Foto von Leslie. Sie steht in einem Park und dreht sich lächelnd zur Kamera." width="225" height="300" srcset="https://files.treuimglauben.de/2021/03/signal-2021-03-13-100359-225x300.jpg 225w, https://files.treuimglauben.de/2021/03/signal-2021-03-13-100359.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Ich würde weder meine alten Freunde noch irgendeinen anderen Menschen, der nicht auf den Pfaden des Evangeliums wandelt, als schlecht bezeichnen. Auch tragen sie nicht die Schuld daran, dass ich für eine Zeit in meinem Leben von dem Weg, der MICH glücklich gemacht hat, abgekommen bin. Es war meine Verbindung zum Herrn, die ich nicht aufrechterhalten habe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute weiß ich aus tiefster Überzeugung, dass dieses Leben einen Sinn hat. Ich weiß wieder, wo ich hinkommen möchte, was ich erreichen möchte und was mich im Leben glücklich und zufrieden sein lässt. Auch heute erlebe ich noch schlechte Tage, aber ich weiß, dass ich aus jeder Situation wachsen werde und mit Dankbarkeit, Glaube, Mut, Vertrauen und Demut jede noch so schlimme Zeit überstehen kann. Der Weg für uns ist schon vorbereitet und wir müssen nur lernen zu vertrauen, dass der himmlische Vater uns unseren Weg zeigen und immer an unserer Seite sein wird. Ich möchte meinen Weg und meinen Glauben niemals mehr verlieren, denn „<a href="https://www.churchofjesuschrist.org/study/ensign/2012/07/always-in-the-middle?lang=eng" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">forever is composed of nows</a>“ (Dieter F. Uchtdorf).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Von Leslie W.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">[cta link=&#8221;https://www.messenger.com/t/TreuimGlauben.de&#8221; text=&#8221;Falls auch du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, oder wenn du Fragen hast, dann schreib uns gerne. Wir freuen uns!&#8221; button_text=&#8221;CHAT&#8221; button_color=&#8221;#3C2C2D&#8221; bg_color=&#8221;#98A83F&#8221;]</span></p>
<hr />
<p><i>Wenn du mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage wissen möchtest, dann besuche einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche:</i><a href="https://www.kommzuchristus.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><i> kommzuchristus.org</i></a><i> und</i><a href="https://www.churchofjesuschrist.org/?lang=eng" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><i> kirche-jesu-christi.org</i></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum ich an Gott glaube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 21:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bekehrungs-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bekehrung zur Kirche Jesu Christi]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Glauben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage, ob es Gott gibt, stellen sich viele Menschen in ihrem Leben. Auch Daniel hatte diese Frage. Hier findest Du seine Antwort.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Meine Geschichte</strong></h2>
<p>Vielleicht hast du dich schon mal gefragt <a href="http://www.mormon.org/deu/haeufige-Fragen/Thema/himmlischer-Vater/Frage/Vater-im-Himmel">ob es wirklich einen Gott gibt? </a>Für mich, einen 20-Jährigen der gerne Sport macht und Zeit mit Freunden und der Familie verbringt, ist diese Frage schon „lange” beantwortet.<br />
Ich wurde in einem christlichen Zuhause erzogen. Meine Eltern haben mich gelehrt, an Gott und Jesus Christus zu glauben. Sie gehören der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage (Mormonen) an. Wir haben regelmäßig gemeinsam in den Schriften gelesen und zusammen gebetet. Als ich älter wurde, entwickelte sich in mir der Wunsch, wirklich zu wissen ob das, was meine Eltern immer gesagt haben, wirklich stimmt. Ich spürte irgendwie den Wunsch, für mich persönlich zu erkennen, dass Gott wirklich da ist, dass er zu uns spricht und dass es ihm am wichtigsten ist, dass wir glücklich sind!</p>
<h2>Wie Gott mir antwortete</h2>
<p>Ich kann mich noch daran erinnern als ich 7 Jahre alt war. Es war abends, bevor ich ins Bett ging. Ich habe immer gebetet, weil meine Eltern es mir so beigebracht hatten. An diesem Abend aber war es aus irgendeinem Grund etwas Besonderes. Ich hatte das Gefühl, dass ich Gott versprechen sollte ihm zu folgen und das zu tun, was er von mir erwartete, wenn er tatsächlich da ist. Ich hatte die Hoffnung, dass er da war aber was ich verspürte, nachdem ich ihm mein Versprechen gegeben hatte, hatte ich nie zuvor erlebt. Es ist schwer zu beschreiben. Etwas in meiner Brust „kribbelte”. Dieses Gefühl ging langsam durch meinen Körper und rührte mich zu Tränen. Ich wusste, dass dies ein Zeichen von Gott war. Ich wusste, dass Er da ist und mich liebt. Ich weiß, Gott weiß, dass ich das verspürt habe, und ich kann das nicht leugnen.</p>
<h2>Der Plan Gottes</h2>
<p>In meinen zwanzig Jahren habe ich ein bisschen über das Leben gelernt, jedoch nicht so viel wie viele andere. Ich bin vielleicht nicht so klug oder cool wie andere, aber dies kann ich dir versprechen:<br />
Gott existiert. Er liebt uns. Es gibt einen Sinn im Leben. <a href="http://www.mormon.org/deu/haeufige-Fragen/Thema/Tod" target="_blank" rel="noopener">Dieses Leben ist nicht alles.</a> Vielleicht ergibt es für uns nicht immer Sinn, was in unserem Leben oder der Welt geschieht, aber alles gehört zu einem Plan, nämlich dem <a href="http://www.mormon.org/deu/plan-des-gluecklichseins" target="_blank" rel="noopener">Plan Gottes</a>.<br />
Wenn du das noch nicht weißt, kann ich dir sagen, dass auch du es herausfinden kannst. Ich lade dich ein, dich heute Abend hinzuknien, alleine. Frage Gott ob er da ist, und ob er dich liebt. Wenn du ihn mit der Hoffnung fragst, dass er antworten wird, mit aufrichtigem Herzen und mit der Absicht dich so zu ändern, wie es erforderlich wäre, wenn es ihn gibt, dann wirst du eine Antwort bekommen. Vielleicht nicht genau so, wie du denkst, aber sie wird kommen, zu ihrer Zeit.</p>
<p>In <a href="https://www.die-bibel.de/online-bibeln/einheitsuebersetzung/bibeltext/bibel/text/lesen/?tx_buhbibelmodul_bibletext[scripture]=Matth%C3%A4us+7%3A7-11" rel="nofollow">Matthäus Kapitel 7, in den Versen 7 bis 11</a> steht:</p>
<blockquote><p>„Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.”</p></blockquote>
<p>Gott lebt. Du bist einer seiner Söhne bzw. eine seiner Töchter. Du bist für ihn von großem Wert. Diese Welt wurde gemacht, weil er dich liebt. Dafür bin ich ein Zeuge.</p>
<h2>Die Mission</h2>
<figure id="attachment_319" aria-describedby="caption-attachment-319" style="width: 224px" class="wp-caption alignright"><a href="http://treuimglauben.de/files/2015/03/10421518_513893435404835_1013879755136159714_n.jpg" rel="attachment wp-att-319"><img decoding="async" class=" wp-image-319" src="https://treuimglauben.de/files/2015/03/10421518_513893435404835_1013879755136159714_n-225x300.jpg" alt="Daniel und einer seiner Mitarbeiter während ihrer Mission, auf einer Straße in Münster." width="224" height="299" srcset="https://files.treuimglauben.de/2015/03/10421518_513893435404835_1013879755136159714_n-225x300.jpg 225w, https://files.treuimglauben.de/2015/03/10421518_513893435404835_1013879755136159714_n.jpg 720w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></a><figcaption id="caption-attachment-319" class="wp-caption-text">Hier seht ihr mich (rechts) mit einem meiner großartigen Mitarbeiter, während meiner Mission, in Münster.</figcaption></figure>
<p>Die oben beschriebene Erfahrung habe ich aufgeschrieben, während ich zwei Jahre lang freiwillig als Missionar in Deutschland verbrachte. In dieser Zeit versuchte ich, den Menschen in Deutschland zu dienen und denjenigen den Glauben der Mormonen nahe zu bringen, die offen dafür waren, zuzuhören.</p>
<p>Warum tat ich das? Warum verbrachte ich zwei Jahre meines (jungen) Lebens damit, in einem fremden Land mit einer fremden Sprache, weit weg von zu Hause, getrennt von Familie und Freunden, immer wieder zu hören: „Ich habe keine Zeit für sowas!“, oder „Ich interessiere mich gar nicht dafür!“</p>
<p>Ich kann dir den Grund dafür sagen:</p>
<p><em><strong>Weil das, was ich zu berichten hatte und immer noch habe, wahr ist!</strong></em></p>
<p>Ich hatte etwas getan, was viele Menschen, die ich angesprochen habe, nie tun wollten, nämlich sich hinknien und Gott fragen, ob er überhaupt da ist, ob er Interesse an den Dingen hat, die ich tue und die mich bewegen, ja daran, wie und womit ich meine Zeit verbringe. Viele unserer Mitmenschen wollen uns sagen, was richtig ist. Einige sagen, es gebe gar keinen Gott, andere glauben, es gebe ihn doch. Kein Mensch kann dir diese Erkenntnis vermitteln! Es gibt nur einen Weg, die Antwort herauszufinden: Du musst ihn selbst fragen!</p>
<p>Wenn Gott aber nun wirklich da ist und wenn du ihm wirklich wichtig bist, denkst du nicht, dass er dir dann antworten wird?</p>
<p>Probiere es aus! Was kann es schaden? Nichts!</p>
<hr />
<p><i><span style="font-weight: 400;">Dieser Artikel wurde von Daniel Ockey verfasst. Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche:</span></i><a href="http://mormon.org/deu" rel="nofollow"> <i><span style="font-weight: 400;">mormon.org</span></i></a> <i><span style="font-weight: 400;">und</span></i><a href="http://lds.org/?lang=deu" rel="nofollow"> <i><span style="font-weight: 400;">lds.org</span></i></a><i><span style="font-weight: 400;">. </span></i></p>
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